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Museum: MSX

1988: DigiPack

DigiPack Im Jahr 1988 beginne ich mit dem Verkauf von Software für den damals aktuellen MSX Heimcomputer Standard. Ich habe mich vor allem auf Software für die Videobearbeitung spezialisiert.

'Ja!, das konnte man damals schon machen.'

Das erfolgreichste Produkt meiner MSX Tätigkeit war das "DigiPack", welches folgende drei Produkte beinhaltete und gegenüber dem Einzelkauf eine preisliche Ersparnis bot:

DIGICOM (1987)
Bilder digitalisieren, Bilder in das Fernsehbild einblenden, 10 verschiedene Wipe-Effects, automatische Picshow von Diskette, Ausmalfunktion mit der MSX Maus (um Flächen "durchsichtig" zu machen). Bilder verkleinern, kippen (drehen), Rahmen einfügen, Bildunterschrift, zwei kleine Animationsgags. Steuerung des Programms über anderen Computer möglich.

DIGISTAR (1988)
Mit dieser Software konnten Sie mit einem MSX Videocomputer Bilder digitalisieren, Fernsehen farbig, schwarz-weiß oder einfarbig (255 Möglichkeiten) ansehen, das Bild hell oder dunkel schalten, etwas in das Fernsehbild einmischen, Stereoton umschalten, ...
Einfache Bedienung über die MSX-Maus.

C.A.G. (Computer Animated Graphics, 1987)
Ein Programm, um Animationen zu erstellen. Sie legen die Größe fest, und damit auch die Anzahl der Bilder. Die Einzelbilder digitalisieren Sie einfach mit CAG und CAG stellt Ihnen Ihre persönliche Animation aus den digitalisierten Bildern zusammen. Bedienung über Maus. Der mitgelieferte CAG-Compiler übersetzt Ihnen Ihre Animationsdaten in ein lauffähiges MSX-BASIC Programm.
Video Mal gucken, wie Digicom ausgesehen hat?
Hier gibt es ein Video.
C.A.G. Menu
C.A.G. Menu
DigiCom Startbildschirm
DigiCom Startbildschirm
DigiCom Menü
DigiCom Menü
Digipack Diskettenetikett
Digipack Diskettenetikett

1989: DigiBox

DigiBox DigiBox war eine Weiterentwicklung von DigiCom, wobei die Menutechnik aus DigiStar (Pull-Down Menü) übernommen wurde. DigiBox bot u.a. folgende Funktionen :

  • Digitalisieren (normal, Einfarbig mit Helligkeitsabstufungen!, Hinzudigitalisieren)
  • s/w und Farbsignal Umschaltung
  • Directory auf Fenster mit Möglichkeit File anzuwählen
  • Art Effect, Textzeile, Rahmen, Verkleinern (verschiedene schiedene Maßstäbe), Ausmalen, Bild undurchsichtig machen
  • Super-Impose Umschaltung, Bild kippen (neu & besser als in DigiCom), Schwarz ausfüllen, Bilder einfärben, Text einfügen
  • PicShow mit verschiedenen Wipe-Effects
  • Farbige Art Effects, grobe Auflösung

1989: Digi Titler

Digi Titler
Original Beschreibung:
Mit dem Digi-Titler können Sie Ihren Videofilmen einen Vor- und Nachspann einmischen. Der Digi-Titler ermöglicht es zwei verschiedene Titel zu generieren:
  • Scrolling in verschiedenen Geschwindigkeiten
  • Einblenden von je bis zu 4 Zeilen in der Mitte des Bildschirmes
Dazu stehen verschiende Schriftarten und alle Farben zur Verfügung. Die Bedienung erfolgt einfach über Ihre MSX Maus und über Pull-Down Menüs. Für die Erstellung der Textzeilen für den Titel steht Ihnen ein Texteditor zur Verfügung. Es können auch ASCII Dateien importiert werden. Sie haben auch die Möglichkeit mit Ihren eigenen Screen 6 Bilden einen Titel zu generieren.

1989: Digi Timer

Digi Timer
Original Beschreibung:
Suchen Sie ein Programm, welches genau 33 Sek. nach Filmbeginn ein Bild einblendet, oder ein Bild digitalisiert? Ein Programm, wo Sie angeben, wann was passieren soll?

Digi-Timer ist ein Compiler der einfache Befehle zur ZEITLICHEN Steuerung von Bildfolgen und Effekten in ein lauffähiges Programm umsetzt. Sie benötigen keine Programmierkenntnisse. Die Befehlsfolgen erstellen Sie einfach mit dem BASIC Editor oder mit einem Textverarbeitungsprogramm. U.a. stehen Ihnen folgende Befehle zur Verfügung: WIPE (Wipe Effects), CLEAR, LOAD, SHOW, IMPOSE, DIGI, SCROLL

1989: XShell

XShell
XShell war eine Oberfläche für MSX-DOS. Diese sollte beim Hantieren mit Disketten mühsame Tipparbeit sparen. Man konnte Dateien in einer Übersicht markieren und dann kopieren, löschen usw. Eine ganz frühe Version eines Dateimanagers.

1986: Plotter Tools

Plotter Tools
Die PLOTTER TOOLS waren eine Toolsammlung für den SONY PRN-C41 Plotter oder baugleiche Modelle. Es bot u.a. eine Hardcopy für Screen 7 und 8, PagePrint (2 DIN A4 Seiten auf eine plotten), ein Malprogramm, ein spezial Plottprogramm zum Malprogramm und ein Programm um Audio-Cassetten zu beschriften.

1989: PicBase

PicBase
PicBase war ein Karteikastenprogramm, bei dem man zu jeder Karteikarte auch ein Bild speichern konnte. Dieses Bild konnte direkt aus dem Programm heraus digitalisiert werden. Bis zu 50 Karteikarten konnten auf eine 2DD Diskette gespeichert werden.

Hier können Sie sich PicBase für MSX2 downloaden:

1989: CardBox

CardBox
Karteikasten unter MSX-DOS. Es konnten - bedingt durch das Speichermedium Diskette - bis zu 300 Karteikarten erfasst werden. Das Programm bietet eine schnelle Suche über eine Indexdatei, welche an ISAM angelehnt war.

Entwickelt mit Turbo Pascal 3.0.

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