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Museum: SH-CopyStar

1994: CopyStar

CopyStar
Diskettenkopierprogramm für Windows ab V3.1, Windows NT und Windows 95.
  • Kopieren auch im Hintergrund.
  • Einlesen nur benutzter Spuren.
  • Formatumwandlung: z.B. 360 kB in 1.44 MB umwandeln!
  • Über-/Sonderformate bis 1.722 kB auf einer 3,5\" HD
  • Tuning mit optimalem Sektorversatz
  • Diskettenimages in Verzeichnisse exportieren und importieren
  • Virenscanner-Support. Verwenden Sie Ihren bevorzugten Virenscanner.
  • Defragmentieren von Disketten
  • 3 verschiedene Bootroutinen mit jeweils eigenem Boottext stehen zur Wahl
  • Nonstop-kopieren, -formatieren und -schnellformatieren: Diskwechsel werden autom. erkannt
  • Speicherung von Diskettenimages auf Festplatte mit sehr effektiver Komprimierung
  • viele Einstellungsmoeglichkeiten, z.B. Soundausgabe frei konfigurierbar
  • Ausführliche Infos zum Image. Verzeichnisansicht
  • Sowie: Refresh, Compare, Verify, Toolbar, Tooltips, gute intuitive Oberfläche, Logbuch, Zeitmessung, merkt sich Prg-Setup, Drag & Drop, ausführliches Hilfesystem, 3D-Look, Diskettenlabel änderbar u.v.m.


Einstellungen
Einstellungen
Diskettenformatierung
Diskettenformatierung
Informationen zum Image
Informationen zum Image

Das meinte die Presse

CopyStar Inside Multimedia Juli 1994, Seite 26, Version 1.0 auf CD-ROM enthalten:
SH-Copystar ... und zersplitterte Dateien defragmentieren, so daß dieses Kopierprogramm insgesamt ein umfangreiches Leistungsspektrum aufweist und damit eine interessante Alternative zu den gängigen Kopierprogrammen darstellt.

Sharebert´s CD-ROM-HITS #10, Dezember 1994, Version 1.51:
SH-Copystar: Das Formatieren und Kopieren von Disketten ist gerade in Büro und Geschäft einer der häufigsten Arbeitsvorgänge. Da Windows beides weder besonders komfortabel noch besonders schnell erledigt, erhalten Sie als erstes eins der besten Kopierprogramme aus der Shareware.

In´side Multimedia 11/95:
SH-CopyStar sticht den Explorer von Windows 95 ohne Mühe aus, wenn es darum geht komfortabel mit Disketten zu arbeiten. SH-CopyStar macht das Kopieren von Disketten zum Kinderspiel.

In´side Shareware 3/95:
...Dabei hat das pfiffige Programm einige Tricks auf Lager... - eine bequemere Art der Serienkopie wird es kaum geben.

win 6/1995 - Praxis:
Shareware des Monats: Power für den Werkzeugkasten: Das deutschsprachige SH-CopyStar kopiert, formatiert und vergleicht Disketten unter Windows und untersucht die so bearbeiteten Datenträger noch auf möglichen Virenbefall.

Entwicklungschronik

CopyStar

20.12.95 Version 4.30

  • Es sollte eigentlich schon ab Version 4.20 funktionieren aber jetzt gehts wirklich: Unterstützung der neuen 32-bit Dialogboxen (Explorer-like) unter Win95 und WinNT zum Öffnen und Speichern und auch zum Importieren und Exportieren
  • Bugfix: Unter Win95 machten einige Sonderformate Probleme

10.11.95 Version 4.21

  • Bugfix: Langen Dateinamen zerstören nun nicht mehr den Diskettennamen (Label)

16.10.95 Version 4.20

  • Unterstützung von langen Dateinamen für CopyStar Imagedateien (CSI)

07.10.95 Version 4.11

  • CopyStar Imagedateien (CSI) werden vom Explorer als neuer Dateityp angesehen

09.08.95 Version 4.10

  • Bugfix bei den Sonderformaten unter Windows 95
  • Sektorsliding nun auch unter Windows NT

22.05.95 Version 4.00

  • Läuft nun auch unter Windows 95 und Windows NT

01.02.95 Version 3.00

  • Support von Anti-Viren-Software
  • Ausführlicher Info-Service für das Diskettenimage: zeigt Disketteninhalt, Diskettenbelegung, physikalischen Aufbau und Tips zur Optimierung
  • Exportieren von Imagedateien in ein Verzeichnis
  • Importieren von Dateien aus einem Verzeichnis
  • Formatumwandlung (z.B. 360kB in 1.44 MB)
  • Sektorversatz für unterschiedliche Diskettentypen
  • Benchmark zur Bestimmung des optimalen Sektorversatzes
  • Sound-Einstellungen nun über die Systemsteuerung
  • Beenden-Knopf in der Funktionsleiste
  • Bugfix: 1722kb, 1701kb und 1680kb Formate auf 3,5" Disketten
  • Bugfix: 1476kb, 1458kb und 1440kb Formate auf 5,25" Disketten
  • Das Programm ist nun zweisprachig und liegt sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vor (F8=englisch, F9=deutsch)
  • Diverse kleinere Bugs wurden entfernt

15.09.94 Version 2.10

  • Unterstützung von Über- und Sonderformaten
  • 3 Bootroutinen mit jeweils eigenem Boottext stehen zur Wahl
  • intuitivere, bessere Oberfläche z.B. Dialog-Registerkarten
  • alles im neuen Windows-3D-Look
  • Nonstop-Formatieren
  • Nonstop-Schnellformatieren
  • Toolbar mit Tooltips (Funktionsleiste)
  • Tuning durch Sektorversatz
  • Prozentanzeige im Symbolmodus
  • korrekte Darstellung auch, wenn Windows mit Large Fonts installiert ist
  • neben vielen Optimierungen sind natürlich auch viele Bugs raus

28.06.94 Version 1.51

  • diverse kleine Bugfixes und Optimierungen
  • intuitivere, bessere Oberfläche
  • wahlweise neues kompaktes Design
  • Fenster überall verschiebbar
  • Diskettenvergleich (Compare)
  • Disketten prüfen (Verify)
  • verbessertes Fehleranzeigesystem
  • Fehler-Aufzeichnungs-Datei (LOG)
  • Lese- u. Schreibroutinen besser: Richtwerte DX2/66Mhz,ISAVGA,1.44, Lesen 55 Sek., Schreiben 51 Sek.
  • Umfangreichere Einstellungen:
  • Retry (Wiederholungen bei Error)
  • Kopieren von defekten Disketten
  • LCD-Lauftextgeschwindigkeit
  • Boottext änderbar
  • 3 Bootroutinen stehen zur Wahl
  • Bootpause bis 9 Sek. einstellbar
  • merkt sich Programmeinstellungen (z.B. Fensterposition und Design)
  • Diskettenlabel (Name) änderbar
  • Zeitmessung aller Operationen

11.05.94 Version 1.02

  • Das Laden und Speichern der Imagedateien erfolgt im Hintergrund, so daß auch beim Komprimieren keine Wartezeiten entstehen (keine Sanduhr mehr).
  • Das Laden und Speichern der Imagedateien ist abbrechbar.
  • Leerer Boottext erzeugte Probleme.

23.04.94 Version 1.00

Warum wurde Entwicklung eingestellt?

  • Deutlich sinkende Nachfrage. Disketten wurden immer weniger genutzt. Heutzutage sind sie aus dem Alltag nahezu ganz verschwunden.
  • Windows ließ ab XP immer weniger direkte Zugriffe auf die Hardware zu. Dies war aber für CopyStar nötig, d.h. einige Funktionen waren nur so möglich. Somit kam es zu immer mehr Inkompatibilitäten und Problemen.
  • Eine Lücke in der damaligen Windows Dokumentation der "langen Dateinamen" führte dazu, dass einige Funktionen nicht korrekt arbeiten konnten (z.B. Import von langen Dateinamen erzeugt kurze Dateinamen). Das stellte ein echtes Problem für die Weiterentwicklung dar, weil es zu der Zeit unlösbar war.

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